Profil für Chela

Chela



Allgemeine Informationen
Name: Chela Maria Yurama
Hobbies: Klettern, quatschen, lesen
Registriert am: 19.03.2016
Geburtsdatum: 12. März 1999
Zuletzt Online: 03.10.2016
Geschlecht: weiblich
Bester Freund: -
Accounts: Diesen und Dimitri
Rasse: Diclonius
Beziehungsstatus: Ledig
Alter: 14


Beschreibung



Name: Chela Maria Yurama
Alter: 14 Jahre
Geschl.: Weiblich
Rasse: Diclonius


Aussehen:
Chelas Gestalt ist eher zierlich gehalten. Mit einer Größe von 1,69 Metern ist sie zwar nicht die Größte ihrer Art, aber auch nicht die Kleinste. Sie hat eine schlanke Statue, besitzt aber durchaus, auch wenn man sie nicht unter ihrer eher hellen Haut nicht gleich sieht, Muskeln. Ihr Gesicht hat eine Ovale Form wobei sich die Form bei ihrem Kinn sich verjüngt, weshalb man sie auch als herzförmig bezeichnen könnte. Chela besitzt zwei große, mandelförmige Augen, dessen Iris in einem lebhaft pinkfarbenen Ton im Licht glänzen. In der Nacht wiederum kann die Augenfarbe zwischen pink und einem mysteriösen Lila variieren. Weiter oben auf ihrem Kopf, etwa über den Ohren wachsen hornartige Auswüchse auf jeder Seite. Sie haben eine ähnliche Form wie Katzenohren, werden aber als Hörner beschrieben. Meist bedeckt Chela diese allerdings durch das Tragen von diversen Mützen oder Kapuzenpullis. Ursprünglich besaß sie wie alle Diclonii rosane bis pinke Haare, doch diese hat sie aus einem bestimmten Grund haselnussbraun färben lassen. Nur im Licht wird ein leichter Pinkstich sichtbar.

Charakter:
Meist wird sie als lebensfroh und fröhlich beschrieben. Nur selten sieht man sie tatsächlich schlecht gelaunt und es ist auch nicht so einfach, ihr schlechte Laune zu verbreiten. Das Mädchen gilt als sehr neugierig und möchte am liebsten alles wissen, nicht selten steckt sie ihre Nase in Angelegenheiten, die sie eigentlich überhaupt nichts angehen und bringt sich auch deshalb nicht wenig in Schwierigkeiten damit. Allerdings zeigt sich gerne ihre Hilfsbereitschaft. Trauer und Sorgen sieht sie überhaupt nicht gerne, weshalb sie, wenn sie selbst traurig ist sich oft zurück zieht oder es mit einem Lächeln zu unterdrücken. Chela kann manchmal sehr aufgedreht wirken, sie klettert gerne auf Bäumen oder auf Dächer um diese Hyperaktivität in ihr zu befriedigen, andererseits hat sie auch gerne Ruhephasen, diese sie nutzt, um Bücher zu lesen oder in Ruhe nachzudenken. Sehr ungern wird Chela in Kämpfe und Streitereien verwickelt, meistens geht sie deshalb solchen aus dem Weg wenn dies möglich ist, was mit einer unerklärlichen, inneren Angst zusammenhängt.

Fähigkeiten:
Wie es für einen Diclonius üblich ist, besitzt auch sie Geisterhände, sogenannte 'Vektoren'. Doch durch eine extreme Mutation weist Chela nicht die übliche Anzahl von vier Vektoren auf. Tatsächlich besitzt sie ganze 50 Stück von diesen, die eine Reichweite von bis zu 29,81 Meter erreichen können. Diese Vektoren sind durch die hohe Frequenz weder für das Menschliche Auge und für das Auge mancher Wesen sichtbar oder man sieht sie in ihrer durchsichtigen Form. Jedoch sind diese von normalen Waffen so gut wie undurchdringbar, sie selbst aber kann mit ihnen so ziemlich alles durchdringen, was ihr in den Weg kommt. Für gewöhnlich kann der Diclonius einen normalen Menschen innerhalb von Sekunden töten, sobald sie mit einer ihrer Händen diesen berührt. Zudem weisen sie neben blitzschneller Wendigkeit eine extreme Stärke auf: Chela kann mit Hilfe ihrer Vektoren bis zu das Zehn-tausendfache ihres eigenen Körpergewichts hoch stemmen. Nebenbei kann sie, wenn sie die Stirn eines Wesens berührt, für kurze Zeit dessen Kräfte je nach Rang und Stärke teils oder völlig außer Gefecht setzen.
Tatsächlich aber setzt sie ihre Vektoren nur im äußersten Notfall ein, um jemanden zu schaden oder zu verletzen.


Familie:

Mutter: Maruka
Vater: Lunáir
Ziehvater: Alexander auch von ihr Doktor oder Onkel Doc. genannt
Geschwister: Unbekannt


Vorgeschichte:
Chela verbrachte viele Jahre in einem abgelegenem Geheimlabor. Als Baby sollte sie gleich nach der Geburt, wie alle Diclonii, umgebracht werden, jedoch ließen ihre Eltern dies nicht zu und mussten dafür mit dem Leben bezahlen. Dem Tod freigegeben wollte man sie schon erdrosseln, doch eine Gruppe von Wissenschaftlern mischten sich ein und beschlossen, sie ins Labor zu nehmen. Dort sollte die damals noch sehr junge Chela verschiedene Untersuchungen durchgeführt und zu einer Superwaffe ausgebildet werden, als die Menschen bemerkten, dass sie anders war als alle anderen bisherigen Diclonii. Denn sie besaß, wie schon oben erwähnte, eine weitaus höhere Anzahl von Vektoren, die weiter entwickelt waren als die ihrer üblichen Artgenossen. Jedoch fehlte ihr der Drang, die Menschen auszurotten um ihre eigene Spezies zu verbreiten und deshalb den Menschen gegenüber nicht angriffslustig gesinnt. So denn wollten die Wissenschafter sie dazu drillen, andere Wesen zu elliminieren und auszulöschen. Doch bald stellte sich heraus, dass sie als Waffe nichts taugte, da Chela sich stets weigerte, zu töten oder überhaupt zu kämpfen, weshalb man sie selbst zur Ellimitation freigegeben hatte. Glücklicherweise kam der Wissenhaftler Alexander, der sich schon seit sie im Labor war um sie kümmerte und eine gewisse Bindung zu ihr aufgebaut hatte, diesem Vorhaben in die Quere und entführte Chela aus dem Labor. Die restlichen zwei Jahre verbrachte er bei ihm. Durch die Forschung, die Alexander betrieb und Chela ihn stets dabei half, lernte sie einiges über übernatürliche Wesen und deren Lebensweise. Doch irgendwann spitzte sich die Lage zu und Alexander musste sich schweren Herzens von ihr trennen. Er schickte sie auf ein Internat, wo bisher kaum ein Mensch darüber Bescheid weis und Menschen und Wesen in Harmonie zusammen lernten. Seitdem hat sie ihn nicht mehr gesehen, hofft aber, dass es ihm gut ging.




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03.10.2016
Chela hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
03.10.2016 11:22 | zum Beitrag springen

ChelaNach einer Zeit beruhigte ich mich allmählich wieder und versuchte mich mit zitternden Beinen hochzustämmen. "Wo...wo sind wir hier?", fragte ich Luh verwirrt in der Hoffnung, dass er es wüsste.

02.10.2016
Chela hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
02.10.2016 23:42 | zum Beitrag springen

ChelaDieses Mal klammerte ich mich auch an Luh, während ich weiterhin quietschte. Schließlich kamen wir auf etwas weichem auf und hüpften kurz auf und ab, ehe wir still sitzen blieben. Schwer keuchend hatte ich die Augen weit aufgerissen und traute mich weder zu bewegen, noch Luh loszulassen.
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02.10.2016 23:18 | zum Beitrag springen

ChelaMit großen Augen blickte ich das Wesen, während ich hinter mir einen hysterischen Schrei hinter mir wahrnahm. Plötzlich ging eine Klappe unter unseren Füßen auf und anstatt festen Boden spürte ich nur Leere. Ein weiterer Schrei entfuhr mir, als ich fiel.
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02.10.2016 22:45 | zum Beitrag springen

ChelaLeicht misstrauisch tappte ich durch die Gänge, als ich plötzlich gegen etwas stieß. "Oh entschuldige...", murmelte ich und schaute hoch. Aufeinmal aber sprang ich mit einem entsetzten Schrei zurück, als eine alte, halb verfaulte Hexen-leiche mit qualvoll weit aufgerissenen Mund meinen Blick erwiderte und knallte mit dem Rücken gegen Luh.
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02.10.2016 21:22 | zum Beitrag springen

ChelaIch betrat als Erste das Haus, was sich im Inneren als stockdunkel erwies. "Wow...hier ist es finsterer als ich erwartet habe...", murmelte ich mit einem etwas mulmigen Gefühl.
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02.10.2016 20:59 | zum Beitrag springen

ChelaIch sah Luh nun wieder an. "Sollen wir da mal rein gehen?"
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02.10.2016 20:49 | zum Beitrag springen

ChelaIch zeigte mit dem Finger auf das etwas gruselig aussehende Gebäude. "Was ist da?"
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02.10.2016 20:41 | zum Beitrag springen

ChelaIch rückte mir die Kappe etwas zurecht und schaute mich dann im Park um. "Hmmm...."Mein Blick blieb an einem alten, etwas morschen Gebäude hängen un ich tappte langsam auf dieses zu.
Chela hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
02.10.2016 20:26 | zum Beitrag springen

ChelaUnsicher schaute ich die Kappe an, ehe ich zögerlich nach Vorne tappte und die Kappe zu mir nahm. Kurz darauf saß sie auch schon auf meinem Kopf und ich kam wieder aus dem Schatten heraus. "Dankeschön."
Chela hat eine Antwort auf einen Beitrag geschrieben
02.10.2016 20:18 | zum Beitrag springen

Chela"Meine Kappe ist weg...", murmelte ich nur und ging etwas tiefer in den Schatten hinein.



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